Klaus Semlinger
Jahrgang 1953, Dr. rer. oec., Studium an der Technischen Universität Berlin, seit 1993 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Zuvor tätig am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Bereich Arbeitsmarktforschung und am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München im Bereich Kleinbetriebsforschung und Zuliefernetzwerke.
Seit 2002 Vizepräsident der HTW Berlin, zuständig für den Bereich Studium und Lehre.
Seine Forschungs- und Veröffentlichungsschwerpunkte sind: Organisationstheorie (insb. Kooperationsforschung), regionale Entwicklung, Entrepreneurship und Mittelstandsökonomie.
Ausgewählte Veröffentlichungen zu Berlin: Fischer/Pohl/Semlinger, Berlins Industrie nach der Wiedervereinigung. Was bringt die neue Gründerzeit, REGIOVERLAG BERLIN, 2004 und Boehme-Neßler/Hildebrandt/Semlinger, Von der innovativen Wertschöpfungskette zum Lead Market. Weiterführende Ansätze für die Berliner Innovationsstrategie, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2006.
Materialien zur Debatte:
Arbeitskraft, Arbeitsmarkt und Arbeitsmangel (Vortrag anlässlich der Sommeruniversität 2008 an der TU Berlin, PDF)
Foliensatz zum Vortrag Arbeitskraft, Arbeitsmarkt und Arbeitsmangel (PDF)
“Die Industrie ist tot – es lebe die Industrie” (Kurzbeitrag für die Berliner Wirtschaftsgespräche 2009, PDF)
Studie “Lead Market” (Link zum Angebot der Friedrich-Ebert-Stiftung)
