Ideenkonferenz#3: Rückblick von Michael Müller
Nach der 3. Ideenkonferenz: Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller zieht ein Fazit.
Nach der 3. Ideenkonferenz: Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller zieht ein Fazit.
Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller über die Ziele der 3. Ideenkonferenz, die sich mit den Themen Daseinsvorsorge und Rekommunalisierung befasste
Eindrücke von der 2. Ideenkonferenz der Berliner SPD zum Thema “Neue Industrialisierung”.
Die SPD sucht das Gespräch in und mit der Stadt. Im vorwärts-Interview erläutert der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller die Ziele der geplanten Dialogveranstaltungen und Konferenzen.
vorwärts: An diesem Wochenende findet die erste von vier Ideenkonferenzen der Berliner SPD statt. Wer kann und soll da seine Ideen einbringen?
Müller: Berlin ist eine Stadt mit einem großen kreativen Potential – und zwar in allen Bereichen. Hier treffen Menschen aufeinander, die sich sozial oder kulturell engagieren, für die Berlin Heimat und Arbeitsplatz ist, die ihre Stadt mit neuen Ideen weiterentwickeln wollen. Mit unseren Berliner Ideenkonferenzen geben wir ihnen und uns den Raum zum Gedankenaustausch. Wir wollen ihnen zuhören, offen für ihre Anregungen sein, wie wir Berlin gemeinsam weiterentwickeln zu einer Stadt mit großer Zukunft und gelebter Solidarität.
vorwärts: Berlins Haushaltssituation wird wieder schwieriger. Dürfen Ideen denn überhaupt Geld kosten?
Wirtschaftspolitik ist in der SPD kein Randthema mehr, stellte der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller in einer Talkrunde mit dem Moderator Christian Stahl fest. Es gehe darum, die ökonomische Basis für die Stadt zu schaffen. Deshalb sei auch der Anspruch richtig, eine große Zahl industrieller Arbeitsplätze neu zu schaffen. Mit einer in Berlin breit getragenen Bildungsreform habe die SPD wichtige Voraussetzungen geschaffen. Die Stadt brauche gut ausgebildete junge Menschen.
Mit den drei großen Entwicklungsflächen in Tempelhof, Tegel und am Humboldthafen habe Berlin eine einmalige Chance als große Metropole, neue Industrien anzusiedeln, sagte der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller. Adlershof sei ein gutes Beispiel, wie aus der räumlichen Nähe von Unternehmen und Wissenschaft neue Prozesse in Gang gesetzt werden können.
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Datum: 16. April 2010
Beginn: 10:00
Ort: Tempelhof
mit: Michael Müller
In Rahmen der Stadtteiltage, die die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses veranstaltet, besucht der Fraktionsvorsitzende Michael Müller seinen Wahlkreis in Tempelhof.
13:00 Uhr: Besuch der Berliner Union-Film (Bitte melden Sie sich im Bürgerbüro unter 786 27 60 an)
17:00 Uhr: Öffentlicher SPD-Informationsstand vor Karstadt am Tempelhofer Damm
19:00 Uhr: Diskutieren Sie mit Senator Ehrhart Körting über die Themen Sicherheit, Sport, Integration im Gemeindehaus der Ev. Paulusgemeinde, Badener Ring 23 (neben der Rundkirche)
Alle Informationen zu den einzelen Terminen des Stadtteiltages auf den Seiten der SPD-Fraktion.