
Dr. Katrin Suder
Dr. Katrin Suder ist Partnerin und Leiterin des Berliner Standorts von McKinsey. Seit dem 1.1.2010 hat sie zudem die Verantwortung für die Aktivitäten des deutschen Büros von McKinsey im öffentlichen Sektor übernommen.
Seit 10 Jahren berät sie führende Klienten im öffentlichen Sektor, im Bereich Software und IT Services sowie in der Telekommunikationsbranche. Dabei liegen die funktionalen Schwerpunkte ihrer Expertise vor allem in den Bereichen Strategie, Operations/ Transformationsprogramme und Technologie/IT.
Darüber hinaus verantwortet Dr. Suder zahlreiche Initiativen zum Aufbau neuer Kompetenzfelder sowie in der internen Personalentwicklung.
Dr. Suder ist Diplom-Physikerin der RWTH Aachen und wurde an der Universität Bochum in Physik promoviert (parallel erlangte sie einen BA in deutscher Literatur und Theaterwissenschaften).
In ihrer Freizeit steht Dr. Suder selbst auf der Bühne und leitet seit bald 20 Jahren eine Off-Theatergruppe.
Interview mit Dr. Katrin Suder bei www.e-fellows.net
Die einstige Entwicklungsingenieurin im
Forschungs- und Entwicklungsbereich des Werkes für Fernsehelektronik in Berlin ist seit Juli 1993 Geschäftsführende Gesellschafterin des Berliner Unternehmens “micro resist technology GmbH”. 2004 war sie Preisträgerin im ersten Unternehmerinnenwettbewerb Berlinn, 2005 folgte die Berufung in den „Beirat der Investitionsbank Berlin (IBB)“, 2006 erhielt sie die Auszeichnung „Unternehmerin des Jahres 2006 des Großen Preises des Mittelstandes“. 2009 / 2010 erfolgte der Einzug des gesamten Unternehmens in das eigene, neu erbaute Firmengebäude im Innovationspark Wuhlheide – Berlin Köpenick.
Homepage des Unternehmens
Gründungsstifter der Bürgerstiftung Neukölln. Die Bürgerstiftung Neukölln wurde im November 2005 von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Kirche und Politik in Neukölln ins Leben gerufen. Die Stiftung soll sich als Ideenpool für alle Engagierten in dem Bezirk etablieren und dazu beitragen, ein respektvolles Miteinander aller Neuköllner Bürger schaffen. MigrantInnen sind ausdrücklich zur Mitarbeit eingeladen.
Homepage der Bürgerstiftung Neukölln

Foto: privat
ist Dr. phil., Diplom-Politologe, ist seit Mai 2005 Leiter des Büros M & S – Migration und Stadtentwicklung und seit September 2008 Geschäftsführer des Instituts für demokratische Entwicklung und soziale Integration (Desi). Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre, Evaluation und Praxisberatung. Themen sind unter anderem: Konzepte und Handlungsstrategien zur Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement; Integrationspolitik von Bund, Ländern und Kommunen, soziale und interkulturelle Stadt(teil)entwicklung.
Neueste Veröffentlichung: „Lokale Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft – Migration und Integration als Herausforderung von Kommunen“ (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, 719 Seiten).

Foto: privat
Journalist, Autor, Migrationsforscher. Seine Themenschwerpunkte sind Jugend- und Popkultur, Migration und Rassismus. Er ist Mitherausgeber des Buchs „Mainstream der Minderheiten“ von 1996. 2000 gründete er zusammen mit Tom Holert das „Institute for Studies in Visual Culture“ (ISVC) in Köln gegründet. Terkessidis wurde im Jahr 2006 einer größeren Öffentlichkeit durch einen Offenen Brief bekannt, den er gegen die These Necla Keleks vom Scheitern der Integration gerichtet hatte. Er lebt in Berlin und Köln.
Homepage des Institute for Studies in Visual Culture
Seine Positionen auf der Konferenz
ist eine der vier Koordinatorinnen der Stadtteilmütter Neukölln. Seit 2007 werden Frauen vor allem mit türkischem oder arabischem Hintergrund in den Quartiersmanagementgebieten Neuköllns zu Stadtteilmütttern ausgebildet. Die Ausbildungsthemen liegen im Bereich der Erziehung, Bildung, Gesundheit und Sprache. Die Frauen sollen in die Teile der Migrantencommunities vordringen, die von den herkömmlichen Maßnahmen nicht erreicht werden.
Infos online
Ihre Positionen auf der Konferenz

Foto: www.b-b-e.de
ist Mitglied im Sprecherrat des Bundesnetzwerks Bürgerschaftlichen Engagements (BBE) und Political Advisor der Deutschen BP AG.
Das BBE sieht Engagementförderung als eine gesellschaftspolitische Aufgabe an, die sich nicht auf einzelne Engagementfelder beschränkt, sondern sämtliche Gesellschafts- und Politikbereiche umfasst. Dabei geht es sowohl darum, Eigenverantwortung, Partizipation und Selbstgestaltung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken als auch neue Formen und Verfahren für gesellschaftliches Mitentscheiden und Mitgestalten zu entwickeln. Im Bundesnetzwerk vertreten sind Vertreter aus Bürgergesellschaft, Politik und Wirtschaft.
Homepage des BBE

Foto: privat
ist Geschäftsführer und Studienleiter des August-Bebel-Instituts (ABI) Berlin. Das ABI ist eine gemeinnützige Einrichtung der politischen Bildung. Sozialdemokratische Verleger aus Berlin gründeten sie 1947, um damit in historischer Verantwortung den Wiederaufbau einer sozialen und demokratischen Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Heute wie früher stehen die Angebote des Instituts allen interessierten Frauen und Männern offen, die sich politisch bilden und in einen Dialog treten wollen. Er übernimmt die Moderation im Panel#3 “Integration vor Ort” mit den Referenten Muna Naddaf und Kazım Erdoğa.
Homepage des ABI
ist Bezirksbürgermeister von Mitte und stv. Landesvorsitzender der SPD Berlin. Er übernimmt die Moderation im Panel#2 “Bürgerschaftliches Engagament”, in dem Brigitta Wortmann Referentin ist.
Informationen auf berlin.de
ist die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und Mitglied der AG Migration der Berliner SPD. Sie übernimmt die Moderation im Panel#1 “Integration und Kultur” mit Dr. Mark Terkessidis.
Infos online auf den Seiten der SPD-Fraktion